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Erdwärme-Designhaus

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Benötigt man einen Keller?

JA - unbedingt - aber einen oberirdischen SmartKeller.

Der Begriff "Keller" leitet sich aus dem Lateinischen "Cellarium" ab, was nichts anderes als "Vorratsraum" bedeutet. Ein Keller war in früherer Zeit entweder oberirdisch (Speicher) oder unterirdisch (grubenartig). Erst viel später kam der Keller geschoßtief "unter die Erde", was früher auch Sinn machte. Man brauchte den Kohlenkeller, den Heizkeller, und mangels Kühlschränken die kühlen Räume für Kartoffeln, Gemüse, Obst und Eingemachtes. Aber haben wir heute eine vergleichbare Situation? Sicherlich nicht.


Der moderne SmartKeller greift auf den Wortstammn zurück: Er ist oberirdisch und sein Funktionsräume verteilen sich dezentral und logisch im gesamten Grundriß:


Der abgebildete dezentrale SmartKeller beinhaltet alle funktionalen Nutzräume:

 

  • Heizraum (Heizung + Warmwasserbereitung)
  • Technikraum (Hausanschlüsse)
  •  Abstell- und Lagerraum
  • Speisekammer (zugänglich von der Küche)
  • Wäschekammer (Waschmaschine, Ausguß)
  • Besenkammer, Staubsauger, Reinigungsmittel
  • Gartengeräteraum, Werkraum (Werkzeuglager)
  • Dachboden (wie in früherer Zeit)

 

Alle Funktionsräume sind logisch angeordnet und genau dort, wo man sie mit wenigen Schritten erreicht. Der SmartKeller bietet noch mehr Platz als ein herkömmlicher unterirdischer Keller, wenn man den Dachboden, Hängeboden in der Garage und Garagen-Nebenraum einbezieht. Und natürlich, der SmartKeller erspart das Treppensteigen. Ein SmartKeller kostet nichts extra, er ist standardmäßig in jedem Haus enthalten.

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