SmartHome Designhaus

Ein Haus wie kein Haus.

Kontrollierte Raumbe- und -entlüftung


... mit Wärmerückgewinnung


Die Gebäudehülle eines Hauses hat nach der Energiesparverordnung dicht zu sein.

Im Hinblick auf den Energieverbrauch ist das zu begrüßen. Jedoch wird der

natürliche Luftwechsel deutlich vermindert. Lüften über Fenster reicht nicht aus.


In allen Neubauten ist ein permanenter Luftaustausch zur Erhaltung des

Gebäudes und der Gesundheit notwendig. Verbrauchte Raumluft muss

durch Frischluft ersetzt werden.


Die Raumluft wird durch verschiedene Quellen belastet:


  • Gerüche entstehen durch Menschen, Tiere und Wohnungseinrichtungen.
  • Schadstoffe entstehen durch Tabak, Formaldehyd, Lösungs-, Reinigungsmittel.
  • Stickoxid, Kohlenmonoxid, Radon, können anfallen.
  • Feuchte entsteht durch Pflanzen, Kochen, Waschen, Duschen, Atmen.


Statistisch gesehen fallen in einem 4-Personenhaushalt täglich 15 Liter Wasser, aufgelöst in großvolumigen Wasserdampf (hauptsächlich durch Kochen, Waschen, Duschen) an. 


Durch gutes Lüften über Fenster und Türen könnte man das Problem lösen. Damit ist der Gesetzgeber jedoch nicht einverstanden. Somit wird gesetzlich (um den "Lüftungsverweigerern" entgegenzutreten) die Permanentlüftung vorgeschrieben. Über die Fenster kann man natürlich nach Belieben zusätzlich lüften, was jedoch unnötig wäre.


Würde man in Häusern mit dichter Gebäudehülle den Wasserdampf nicht entfernen, würden Gebäudeschäden (bis zur Schimmelbildung), wie auch gesundheitliche Beeinträchtigungen auftreten.


Überschlägig kann man sagen, dass in einer Wohnung alle 2 bis 3 Stunden das komplette Luftvolumen gegen Frischluft ersetzt werden sollte.


Der Gesetzgeber verordnet allerdings lediglich das Lüftungsgebot, nicht aber das Lüftungssystem. Und da liegt der Hase im Pfeffer. So wird überwiegend (besonders in Mehrfamilienhäusern) die primitivste Art einer Lüftungstechnik vorgesehen. Man saugt warme Innenluft ab und läßt kalte Außenluft nachströmen. Hierbei kann es zu Zugerscheinungen kommen. Insbesondere muss aber die einströmende Kaltluft durch das Heizsystem beständig nachgeheizt werden. Die Heizkosten steigen. Anders im SmartHome Designhaus. 


Ein Lüftungssystem besteht aus "Abluft" und "Zuluft". In den besonders belasteten Räumen (Badezimmer, Küche, WC, Waschküche) wird verbrauchte Luft abgesogen und der zentralen Lüftungseinheit (welche sich auf dem Dachboden befindet) zugeführt. In der Einheit befindet sich ein Wärmetauscher, der in der Lage ist, die Temperatur der abgesaugten Abluft an die von außen einströmende Zuluft zu tauschen. Das Resultat: Frische Außenluft wird in annähernder Raumtemperatur an die Wohnung zurückgegeben. Energiesparen plus nennt man das. Innovation im

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